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Freitag, 18. Februar 2011

Gemeinsam vorwärts!


Überall liest man nur: „Schweizer wählen SVP“, „Keine Schweiz ohne uns“... Jeder pocht auf seine Werte und beansprucht die Nation „Schweiz“ für sich. Es zählt die eigene Partei und alles rundherum interessiert sie nicht. So nimmt man zurzeit die politische Stimmung in der Schweiz wahr. Denn schon seit längerer Zeit brennt ein erbitterter Kampf unter den Parteien gegeneinander. Doch interessanterweise kann man dieses Phänomen nur auf der nationalen Ebene beobachten. Geht man auf die Kantonsstufe oder sogar auf Gemeindestufe hinunter, merkt man: Gegeneinander kämpfen bringt nicht viel, da bleibt man stehen. Nur ein Miteinander bewegt den Staatsapparat und bringt uns alle vorwärts!

Natürlich verlange ich nicht, dass immer alle Parteien zusammenarbeiten müssen, denn in gewissen Bereichen ist es sicher notwendig, dass verschiedene Meinungen vertreten und diese auch einzubringen versucht werden. Das macht ja genau die Schweizer Politik aus, nämlich einen Konsens schaffen und Lösungen zu erarbeiten, die alle zufriedenstellen. Der Mitteweg war schon immer ein erfolgreiches Prinzip für die Schweiz . Wollen wir doch das aufrecht erhalten und aufhören nur als Partei gegen eine andere Partei zu kämpfen und stattdessen öfters mal über die Parteigrenzen hinwegdenken!

Nur Gemeinsam geht es vorwärts!

Donnerstag, 17. Februar 2011

Traurige Sache...


Gestern war ich wieder einmal zur späten Stunde auf dem Weg nach Hause. Doch was ich bei der Tramstation Bottmingen entdecken musste, stimmte mich irgendwie nachdenklich. Zwei SP Plakate für die Landrats- und Regierungsratswahlen lagen zersplittert auf dem Boden. Noch vor ein paar Stunden konnte man sie in voller Pracht betrachten. Nun liegen sie da, kaputt.

Ich frage mich immer wieder: Warum tut man so etwas? Was ist der Reiz daran? Wer ist es? Antworten auf diese Fragen wird man vermutlich nie bekommen, dennoch finde ich es absolut feige, etwas zu zerstören und danach abzuhauen. Natürlich lässt es sich darüber rätseln, ob es politisch motivierte Aktionen waren. Ich zweifle aber daran. Nach meiner Meinung waren es vermutlich Leute, die einfach nur ihre Zerstörungswut rauslassen mussten.

Es ist immer wieder himmeltraurig und man kann das Problem leider nicht wirksam bekämpfen. Trotzdem appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger, dass man solche Taten konsequent bei der Polizei melden sollte, falls man Zeuge wird und den Täter erkennt. Dies würde vielleicht den Übeltätern zeigen, dass Sachbeschädigung doch nicht nur ein schlechter Scherz ist...

Mittwoch, 16. Februar 2011

Oberwil, mini Heimat!

 
Ehrlich gesagt muss ich zugeben, ich bin ein stolzer Baselbieter, ein stolzer Oberwiler und bin...  bei der SP. Ja, richtig gelesen! Ich finde es einen absoluten Witz, dass nur SVPler stolz auf ihre Heimat sein dürfen. Ich bin genau so stolz auf meine "neue" Bürgergemeinde. Neu, da ich erst seit 2 Jahren richtiger Oberwiler Bürger bin, vorher war ich Hemmiker Bürger und Einwohner von Oberwil. Das Hemmiker Bürgerrecht ist aber lediglich ein Artefakt aus der Verwandschaft und hat mit meinem Leben nie etwas zu tun gehabt. Mein Leben spielt sich schon seit 15 Jahre in Oberwil ab.
Es ist sicherlich eine Parteikrankheit, solche Heimatverbundenheit offen zu propagieren. Patrotismus ist per se ja bekanntlich verpönt im linken Flügel. Wieso eigentlich? Internationales Denken mag ja schön und gut sein, aber wir vergessen dabei, dass es auch dem eigenen Land gut gehen sollte. Dieser Gedanke geht oftmals bei der SP vergessen. Ein bisschen Heimatgefühl hat noch nie geschadet. Darum werde ich bei einer allfälligen Wahl duch das Oberwiler, Therwiler, Ettiger und Biel-Benkener Volk die Interessen und Probleme vertreten, die der Bevölkerung auf dem Herzen liegen.
Als Landrat werde ich sicher 100% für unser Oberwil geben!

Dienstag, 15. Februar 2011

Adrian Mangold stellt sich vor!

 

Adrian Mangold, 22, Oberwil, Student, Jugendrat BL, RPK und JuKo Oberwil, Vorstand SP Oberwil, Ehemaliger Pfadileiter, Vorstand JUSO BL, Geschäftsleitung SP BL.

Was sind Ihre konkreten Forderungen?
„Es ist einfach, ich fordere drei Dinge: Erstens kämpfe ich vehement gegen eine Südumfahrung im Leimental, denn diese Probleme müssen anders gelöst werden als mit einem überteuerten Projekt. Zweitens fordere ich die Einführung eines Schulfachs Politik, denn es herrscht dringender Aufklärungsbedarf bei den Jugendlichen. Drittens bin ich der Ansicht, dass jede Partei ihre Finanzen offenlegen muss. Wie sagt man so schön: Wer nichts zu verstecken hat, hat auch nichts zu befürchten.“

Sie haben ja das Wort „Jugend“ in ihrem Wahlkampfsatz, inwiefern unternehmen Sie etwas für die Jugend?
„Die Jugend liegt mir am Herzen. Ich fordere vor allem den Ausbau an Jugendkulturangebote im Kanton, mehr Jugendhäuser und weiterhin eine starke Förderung von unserem dualen Bildungssystem. Die Bildung ist ein wertvolles Gut und die Zukunft unseres Kantons. Leider gibt es aber viel zu viele Vorurteile gegen junge Leute in der Gesellschaft, die oftmals unbegründet sind. Wir Jugendliche können auch etwas! - geben Sie uns die Chance. Am 27.März: Liste 2!

Donnerstag, 6. Januar 2011

Morgenstund hat Dreikönigstagsbrötli im Mund

5 Uhr. Duschen und startbereit, um in den dunklen Morgen hinauszugehen. Was steht auf dem Programm? Genau, Wahlkampf. Heute am Dreikönigstag ist die SP spendabel und schenkt allen ein Dreikönigtagsbrötli, dass den Z'Nüni-Kaffi versüssen soll. Um 6:30 sind die Weggli dann da. Fein säuberlich werden sie in die vorgefertigten "Güggli" abgepackt und in einem Körbli bereit gelegt, um sie dann den Pendlern in die Hand zu drücken. Nach rund 2 Stunden ist die Arbeit getan und die 300 Brötli waren beim Bahnhöfli Oberwil an die hungrige Kundschaft verteilt und die konnten dann gestärkt in den Tag starten. Und was soll schon schief gehen, wenn man gestärkt in den Tag startet? Und gemeinsam gestärkt in den Tag macht doch vieles einfacher.

Darum:
Gemeinschaft stärken - SP WÄHLEN!
Und natürlich allen noch einen schönen Dreikönigstag! =)
(Auch wenn nicht jeder König oder jede Königin geworden ist ;-))
Hier noch ein Blick in das "Körbli":